Dass es gerade Perchtold mit Firmenstandorten in Gmunden (Stammsitz)
und Wiener Neudorf ist, verwundert Kenner der Branche nicht unbedingt.
Perchtold hat sein Bekenntnis zu hohen Qualitätsstandards immer wieder
betont. Das bestätigte auch das Wirtschaftsblatt mit seiner Auflistung
der Top-Unternehmen Österreichs, wo
sich Perchtold als einziger Trockenbauer behauptete.
"Anfangs wollten wir nur ein Zeichen
setzen," erzählt Kurt Perchtold, Geschäftsführer
von Wr.Neudorf. Und weiter "Unsere unternehmerischen Ziele
wurden zu Papier gebracht. Und dabei sind wir auf 3 Eckpfeiler
gestoßen, die uns - gerade in der Baubranche - ganz besonders
nahe gehen. Da ist mal die Sicherheit für alle unsere
Mitarbeiter und Partnerfirmen, Lieferanten und schlussendlich
auch für involvierte Kunden. Zweitens die Gesundheit:
Sie zählt zu den höchsten Gütern des Menschen und Vorsorge,
rechtzeitig und sinnvoll eingesetzt, ist die beste Investition.
Und der dritte Schwerpunkt, der Umweltschutz ist blanker
Selbstschutz und Generationenvertrag in einem." |

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So wurde Ende vergangenen Jahres mit der Realisierung
begonnen: Die SCC-Zertifizierung ist strengen Regeln
unterworfen, die von allen Perchtold Mitarbeitern befolgt
werden müssen. Nur so kann gewährleistet werden, dass
Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz im Arbeitsalltag ihre
hohe Beachtung und Berücksichtigung erhalten.
Worum geht's im Detail bei der SCC-Zertifizierung?
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Karl Gattinger, allen Neuerungen gegenüber
offen, und als Geschäftsführer des Stammortes Gmunden dem
Unternehmen zu 100% verpflichtet, erklärt die Kernpunkte
folgendermaßen:
"Nehmen wir das Thema Sicherheit unter die Lupe.
Sachschäden und Arbeitsverletzungen am Bau, daraus
resultierende Problemsituationen, Arbeitsausfälle und nicht
eingehaltene Termine, auseinandergerissene Working-Teams, das
alles kann auf ein Minimum eingedämmt werden. Unser höchstes
Firmenkapital sind nun mal unsere Mitarbeiter. Und wenn wir
gemeinsam drauf schauen, dass Sicherheitsbestimmungen ernst
genommen werden, eingehalten und ständig überprüft werden,
dass Störfälle analysiert und dokumentiert werden und die
Thematik Sicherheit laufend mit großer Aufmerksamkeit verfolgt
wird, tun wir uns allen einen großen Gefallen, "
begeistert sich Karl Gattinger.
Der Schutz der Gesundheit aller "Perchtolder"
ist eng mit der Sicherheit verknüpft. Und eine logische
Fortführung. Ebenso der Umweltschutz. |

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Aus der Verantwortung für diese wesentlichen Eckpfeiler
heraus, ergibt sich ein völlig neues Verständnis dem
gesamten "Unternehmens-Organismus" gegenüber:
Schutzbestimmungen sind nicht nur
festgelegt,
sondern verpflichtend zu überprüfen und zu realisieren.
Ein Beispiel: Es genügt nicht, Schutzbrillen in bestimmten
Arbeitsbereichen zu empfehlen und zur Verfügung zu stellen,
es ist die Pflicht des SCC-zertifizierten Betriebes, für das
Tragen der Schutzbrillen zu sorgen. Dafür gibt's
verantwortliche, mit Zeugnissen und Fachkenntnissen
ausgestattete Mitarbeiter. Klingt ein bisschen nach erhöhtem
Verwaltungsaufwand und Papierkram. "Stimmt," sagen
die beiden Perchtold Geschäftsführer,"aber wenn dadurch
die Sicherheit, der Gesundheits- und Umweltschutz erhöht
werden, schlucken wir die Dokumentations-Krot!"
Ganz schön schlau, dieser
österreichische Trockenbauer mit Weitblick!
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